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Vermutlich hat jeder schon einmal diese Bilderrahmen gesehen, die das Kunstwerk erweitern. Entweder plastisch oder farblich. Will man einmal einen etwas anderen Bilderrahmen, dann kann man einen schlichten unbehandelten, am besten breiten Rahmen in den Farben des Bildes streichen oder gar das Motiv auf dem Rahmen weiterlaufen lassen.

Bevor man aber einen unbehandelten Bilderrahmen farbig anstreicht, sollte man ihn vorher grundieren. Dafür gibt es in Baumärkten entsprechende Grundierung für Holz. Nach dem Trocknen wird der Rahmen mit feinem Schmirgelpapier glatt geschliffen. Nun kann der Rahmen angemalt oder angestrichen werden. Will man das Motiv auf dem Bilderrahmen weiterlaufen lassen, sollte man die gleichen Farben benutzen wie für das Bild selbst. Meist wird es sich dabei um Acrylfarbe handeln.

Es empfiehlt sich, den Rahmen nach dem Trocknen der Farbe mit einem Klarlack zu versiegeln. Dies schützt nicht nur den Farbauftrag, sondern bringt die Farben auch schön zum Leuchten.

Solche Bilder passen besonders gut ins moderne und junge Ambiente. Jedoch sollte man diese Bilder nur sparsam bei der Wohnungsgestaltung einsetzen, da es ansonsten schnell überladen aussehen kann. Am besten hängt man solche Bilder solo an eine geeignete Wand, wo es auch gut zu Geltung kommt. Mit einer Bilderleuchte angestrahlt, kann man auf diese Weisen einen tollen Akzent in einem Wohnraum setzen.

Die digitalen Bilderrahmen weisen in der Regel noch keine besonders hohe Auflösung auf, benötigen immer noch ein Netzkabel und sind auch in sonstiger Hinsicht noch deutlich verbesserungswürdig. Trotzdem gibt es bereits „Produktverbesserungen“, die nicht unbedingt nötig erscheinen.

Die Firma Parrot hat jetzt zum Beispiel einen Bilderrahmen vorgestellt, der eine eigene Telefonnummer besitzt und MMS-Nachrichten von Mobiltelefonen empfangen kann. So können Schnappschüsse, die unterwegs mit dem Kamera-Handy aufgenommen werden, direkt an den Bilderrahmen gesendet werden. Die Qualität der Bilder dürfte bei gängigen Handykameras mit Fixfokus, 1-2 Megapixel und evtl. noch verschmierter Linse nicht überwältigend sein.  Aber vermutlich wird auch dieses Produkt seine Käufer finden …

Viele Hobbyfotografen beschäftigen sich intensiv mit ihren Bildern. Es wird nicht einfach drauflos geknipst, sondern häufig erfordert ein Foto auch gute Vorbereitung. Man testet verschiedene Perspektiven aus oder verschiedene Tageszeiten, damit das Motiv auch im richtigen Licht erscheint. Anschließend wird das Bild noch digital nachbearbeitet. Es wird beschnitten, der Weißabgleich wird eingestellt. Die Farben werden korrigiert und Fehler im Bild werden retuschiert.

Über diesen ganzen Prozess wird viel geschrieben und diskutiert, allerdings kaum über das, was danach kommt. Das Foto, dem man so viel Zeit gewidmet hat, soll nicht einfach auf der Festplatte vergessen werden, sondern am besten in der Wohnung präsentiert werden.

Wie man das macht, z.B. selbst ein Passepartout auszuschneiden, dazu gibt es auf der Website von Elmar Baumann eine hervorragende Anleitung. (Übrigens auch eine der besten Seiten für den Einsteiger in die Fotografie). Weiterführende Informationen über Bilderrahmen und zum Einrahmen findet man hier.

Das ist der neue Trend: digitale Bilderrahmen. Bisher lagen Digitalfotos nutzlos auf der Festplatte herum oder wurden in herkömmlicher Art und Weise als Print bestellt und eingerahmt. Da man aber mit einer Digitalkamera in der Regel sehr viel mehr Bilder macht als bisher, kann man nur einen Bruchteil davon zur Verschönerung der Wohnung oder des Büros nutzen.

Hier kommt der digitale Bilderrahmen ins Spiel. Man muss keine Bilder entwickeln lassen oder ausdrucken und auch nicht die schönsten heraussuchen. Sondern man steckt einfach die Speicherkarte aus der Kamera in den Bilderrahmen oder lädt die Bilder vom PC in den internen Speicher des Rahmens. Und schon kann man alle seine Lieblingsfotos als Diashow im Rahmen ablaufen lassen. Grenzen sind dabei nur durch die Speicherkapazität gesetzt.

Und für alle, denen die Geräte noch zu teuer sind, hier eine Anleitung zum selber bauen: