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Die Läden sind schon voll mit Weihnachtssüßigkeiten und machen uns darauf aufmerksam, dass mal wieder das Weihnachtsfest naht. Dem einen zur Freude, dem anderen weniger, denn damit geht auch die Grübelei über die Geschenke einher.

Wem nichts einfällt, wird wohl auf die obligatorischen Blumen, die Flasche Wein oder das Parfüm zurückgreifen. Auch gern verschenkt, aber weniger willkommen, die alljährliche Krawatte, noch schlimmer sind Socken oder Haushaltsgeräte.

Daher stellen wir hier wesentlich interessantere Geschenkideen vor. Wie wäre es beispielsweise mit einem digitalen Bilderrahmen. Ob man nun die Oma damit beschenkt und schon einige Fotos von den Enkelkindern auf die Speicherkarte packt oder den Liebsten mit den letzten Urlaubsfotos überrascht. Natürlich ist ein digitaler Bilderrahmen auch leer eine Freude, besonders für Hobbyfotografen, die auf diese Weise nun öfters ihre schönen Fotos betrachten können. Auch für frisch Vermählte in Verbindung mit Hochzeitsfotos ist der Digital-Bilderrahmen ein individuelles Geschenk, das ganz sicher nicht in den Weiten des Schrankes verschwinden wird.

Daneben sind aber auch herkömmliche Bilderrahmen eine klasse Geschenkidee. Ob leer oder schon mit einem Bild oder Foto bestückt, bleibt dem zu Schenkenden überlassen. Besonders hochwertige Bilderrahmen sind besonders gefragt. Wenn man sich beim Bilderrahmen-Stil unsicher ist, ob der zur Wohnungseinrichtung des Beschenkten passt, dann greift man besser zu einem neutralen Bilderrahmen. So passen schwarze oder silberfarbige Bilderrahmen fast immer, ebenso weiße. Lackierte Holzbilderrahmen mit einem schönen Rahmenprofil oder Aluminium-Bilderrahmen mit matter oder gebürsteter Oberflächen wirken besonders edel und stilvoll.

Viele Hobbyfotografen beschäftigen sich intensiv mit ihren Bildern. Es wird nicht einfach drauflos geknipst, sondern häufig erfordert ein Foto auch gute Vorbereitung. Man testet verschiedene Perspektiven aus oder verschiedene Tageszeiten, damit das Motiv auch im richtigen Licht erscheint. Anschließend wird das Bild noch digital nachbearbeitet. Es wird beschnitten, der Weißabgleich wird eingestellt. Die Farben werden korrigiert und Fehler im Bild werden retuschiert.

Über diesen ganzen Prozess wird viel geschrieben und diskutiert, allerdings kaum über das, was danach kommt. Das Foto, dem man so viel Zeit gewidmet hat, soll nicht einfach auf der Festplatte vergessen werden, sondern am besten in der Wohnung präsentiert werden.

Wie man das macht, z.B. selbst ein Passepartout auszuschneiden, dazu gibt es auf der Website von Elmar Baumann eine hervorragende Anleitung. (Übrigens auch eine der besten Seiten für den Einsteiger in die Fotografie). Weiterführende Informationen über Bilderrahmen und zum Einrahmen findet man hier.

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