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Was gibt es Originelleres, als einen Digitalen Bilderrahmen mit persönlichen Fotos zu verschenken? Sie gibt es in unterschiedlichen Größen und natürlich auch Preisen. Die Qualität ist bei hoher Pixeldichte unglaublich toll und die Fotos erstrahlen kristallklar und absolut detailgetreu. Die Rahmen haben oftmals auswechselbare Bilderrahmen, so dass man ein Foto immer individuell präsentieren kann.

Die meisten Rahmen kann man an den Computer anschließen und dann transferieren, genau wie bei einem Speicherstift und diese können dann entweder einzeln oder als Diashow gezeigt werden. Auf Reisen sind sie schöne Erinnerungen an die Liebsten Zuhause. Die Fotodisplays sind heute schon ab 100, – Euro zu haben und sind ein tolles Geschenk. Wichtig ist nur, dass man beim Kauf auf die Auflösung dieser Elektrorahmen achtet.  Am meisten werden sieben- Zoll oder acht- Zoll Bilderrahmen gekauft, aber diese sollten dann auch mindestens 728 bis 800 Punkte in der Breite zeigen.

Da Digitalfotos gerne das Format 4:3 besitzen, ist diese Rahmengröße auch am geeigneten. Ansonsten darf man mit schwarzen Balken rechnen. Es kann auch passieren, dass der Rahmen das Bild oben und unten beschneidet. 480 x 234 Pixel bei einem Rahmen sind in jedem Fall zu wenig, auch wenn diese Rahmen sehr günstig sind. Die Qualität ist nicht ausreichend. Möchte man aber nicht so viel Geld investieren, stehen ja auch noch die kleinen Rahmen, etwa die 4- Zoll Rahmen zur Verfügung. Die Speicherkarte hat für gewöhnlich nur 128 Megabytes und so ist es sinnvoll, seine Fotos vorher am Computer schon auf die Auflösung des Rahmens anzupassen.

Die digitalen Bilderrahmen weisen in der Regel noch keine besonders hohe Auflösung auf, benötigen immer noch ein Netzkabel und sind auch in sonstiger Hinsicht noch deutlich verbesserungswürdig. Trotzdem gibt es bereits „Produktverbesserungen“, die nicht unbedingt nötig erscheinen.

Die Firma Parrot hat jetzt zum Beispiel einen Bilderrahmen vorgestellt, der eine eigene Telefonnummer besitzt und MMS-Nachrichten von Mobiltelefonen empfangen kann. So können Schnappschüsse, die unterwegs mit dem Kamera-Handy aufgenommen werden, direkt an den Bilderrahmen gesendet werden. Die Qualität der Bilder dürfte bei gängigen Handykameras mit Fixfokus, 1-2 Megapixel und evtl. noch verschmierter Linse nicht überwältigend sein.  Aber vermutlich wird auch dieses Produkt seine Käufer finden …

Worauf muss man beim Kauf von Digitalen Rahmen achten? Wenn es um Computer oder Digitalkameras geht, kennt man sich meist etwas aus, wenn man sich mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Aber wer beschäftigt sich schon so lange mit Digitalen Bilderrahmen?

Daher für alle Interessenten hier ein kurzer Überblick, worauf man neben einem ansprechenden Design achten sollte:

  • Werden hochformatige Fotos automatisch gedreht?
  • Einfache Bedienung durch Tasten am Rahmen oder mit Fernbedienung?
  • Bildqualität – Anzahl der Pixel: gerade einmal 480×234 sind Standard, 720×480 und mehr sind bei besseren Rahmen möglich
  • Welche Art Speicherkarten können verwendet werden (sollte zur Kamera passen)
  • Werden Aufnahmen im 3:2-Format auf die 16:9 Bildschirmgröße umgerechnet oder bleiben schwarze Ränder stehen?
  • Ist als Menüsprache auch deutsch möglich?
  • Ist die Bildwiedergabe scharf und hell, wirken die Farben natürlich?
  • Ist eine Video- und Tonwiedergabe möglich (wenn man das benötigt)

Allgemein gilt es natürlich zu beachten, dass die Digitalen Bilderrahmen auch Strom benötigen. Da der Verbrauch aufgrund des Farbdisplays nicht gerade niedrig ist, geht das eigentlich nur mit einem Netzteil. Es muss also eine Steckdose in der Nähe sein und man sollte die Möglichkeit haben, das Kabel möglichst unauffällig hinter dem Bilderrahmen zum Stromanschluss zu führen.

Das ist der neue Trend: digitale Bilderrahmen. Bisher lagen Digitalfotos nutzlos auf der Festplatte herum oder wurden in herkömmlicher Art und Weise als Print bestellt und eingerahmt. Da man aber mit einer Digitalkamera in der Regel sehr viel mehr Bilder macht als bisher, kann man nur einen Bruchteil davon zur Verschönerung der Wohnung oder des Büros nutzen.

Hier kommt der digitale Bilderrahmen ins Spiel. Man muss keine Bilder entwickeln lassen oder ausdrucken und auch nicht die schönsten heraussuchen. Sondern man steckt einfach die Speicherkarte aus der Kamera in den Bilderrahmen oder lädt die Bilder vom PC in den internen Speicher des Rahmens. Und schon kann man alle seine Lieblingsfotos als Diashow im Rahmen ablaufen lassen. Grenzen sind dabei nur durch die Speicherkapazität gesetzt.

Und für alle, denen die Geräte noch zu teuer sind, hier eine Anleitung zum selber bauen: