Bei der Auswahl von Fotorahmen sollte man immer ein Augenmerk auf das Thema, die Proportionen und die Farbgestaltung der Fotos achten, um es entsprechend stilvoll einrahmen zu können. Die Auswahl an Fotorahmen/Portraitrahmen ist entsprechend groß und unterscheidet sich gravierend in der Größe, Form, Stil, Anlass und dem Material.

Bilderrahmen für besondere Anlässe

Hier kann man jedem Foto die passende Umrandung schenken. Ob es ein Bild für den Liebsten zum Valentinstag sein soll, eine Hochzeitsfoto, Weihnachtsfotos oder ob es kreativer sein soll, zum Beispiel in Form eines Rahmens mit Uhr, hier kann sich jeder das aussuchen, was ihm am besten gefällt. Auch ist das Material nicht unwichtig. Metall-, Holz-, Acryl-, Glas-, Aktions- oder Trend- Fotorahmen sprechen schon fast ihre eigene Sprache und drücken sehr viel aus. Dazu bieten sich natürlich auch hervorragend Wechselrahmen an, hier kann man jederzeit sein Lieblingsfoto ins rechte Licht setzen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Passepartout? Hier besteht der Reiz genau darin, dass nicht der Rahmen die Blicke auf sich zieht, sondern das Foto selbst.

Hersteller im Internet

Die meisten namhaften Hersteller findet man heute bereits im Internet. Sie verfügen über eine informative Homepage und vermitteln unter Umständen gänzlich neue Ideen, von deren Vorhandensein man nicht einmal etwas ahnte und erst jetzt das Passende finden konnte. Tolle Fotogeschenke, Ideen, Sonderanfertigungen, Entwicklungs-, Herstellungs- und Versandzeiten kann man dort finden und über die Preise ist man auch sofort informiert. Das lästige Laufen von Geschäft zu Geschäft entfällt völlig und man kann ganz in Ruhe von Zuhause aus schauen.

Was gibt es Originelleres, als einen Digitalen Bilderrahmen mit persönlichen Fotos zu verschenken? Sie gibt es in unterschiedlichen Größen und natürlich auch Preisen. Die Qualität ist bei hoher Pixeldichte unglaublich toll und die Fotos erstrahlen kristallklar und absolut detailgetreu. Die Rahmen haben oftmals auswechselbare Bilderrahmen, so dass man ein Foto immer individuell präsentieren kann.

Die meisten Rahmen kann man an den Computer anschließen und dann transferieren, genau wie bei einem Speicherstift und diese können dann entweder einzeln oder als Diashow gezeigt werden. Auf Reisen sind sie schöne Erinnerungen an die Liebsten Zuhause. Die Fotodisplays sind heute schon ab 100, – Euro zu haben und sind ein tolles Geschenk. Wichtig ist nur, dass man beim Kauf auf die Auflösung dieser Elektrorahmen achtet.  Am meisten werden sieben- Zoll oder acht- Zoll Bilderrahmen gekauft, aber diese sollten dann auch mindestens 728 bis 800 Punkte in der Breite zeigen.

Da Digitalfotos gerne das Format 4:3 besitzen, ist diese Rahmengröße auch am geeigneten. Ansonsten darf man mit schwarzen Balken rechnen. Es kann auch passieren, dass der Rahmen das Bild oben und unten beschneidet. 480 x 234 Pixel bei einem Rahmen sind in jedem Fall zu wenig, auch wenn diese Rahmen sehr günstig sind. Die Qualität ist nicht ausreichend. Möchte man aber nicht so viel Geld investieren, stehen ja auch noch die kleinen Rahmen, etwa die 4- Zoll Rahmen zur Verfügung. Die Speicherkarte hat für gewöhnlich nur 128 Megabytes und so ist es sinnvoll, seine Fotos vorher am Computer schon auf die Auflösung des Rahmens anzupassen.

Wer einen echten antiken Bilderrahmen kaufen möchte, sei es bei einem Antiquitätenhändler oder auf dem Trödelmarkt, der sollte sich ganz besonders die Rückseite des Rahmens anschauen.

Um einen antiken Bilderrahmen zu erkennen, sollte man über frühere Verarbeitungsweisen Bescheid wissen. So wurden in früheren Zeiten Bilderrahmen niemals zusammen getackert, so wie es heute bei günstigen Rahmen der Fall ist. Diese wurden geleimt. Auch die Aufhängungen geben Aufschluss, ob man es mit einer Antiquität zu tun hat. Da diese aus Metall sind, sind diese entweder angerostet (Eisen) oder mit einer Patina (Messing) überzogen, also angelaufen und nicht mehr blank.

Das rückwärtige Holz ist dunkel und sieht nicht frisch aus, wie bei neuen Rahmen.

Ist der Rahmen ein Lackrahmen findet man häufig Oberflächenrisse im Lack. Ein neuer Rahmen hat diese Risse nicht. Ist das Profil bei verzierten Profilen wie bei einem Barockrahmen beschädigt. So sind diese Beschädigungen in der Regel nicht hell, sondern durch das Alter und Staub verschmutzt und dunkel, ebenso die Rillen in Ornamenten. Es sei denn, diese Beschädigung ist erst kürzlich entstanden.

Goldverzierungen oder vergoldete Rahmen sehen ebenfalls nicht blank aus, sondern matt bis recht dunkel aus – je nach Qualität der Vergoldung.

Ein neuer Trend zeichnet sich nun bei Bildern ab, nämlich mehrere Leinwand-Bilder mit Designverbindungen zu einem Gesamtkunstwerk miteinander zu verbinden. Unter Designverbindungen versteht man Stangen aus Aluminium, meist zwei parallel verlaufende Stangen, die an ihren Enden Vorrichtungen zum Verschrauben auf dem Keilrahmen haben.

Dazu verwendet man beispielsweise drei Bilder auf Leinwand, die zu einander passen oder zusammengelegt ein ganzes Motiv ergeben. Bilderrahmen benötigen diese Werke dann nicht.

Für die Wandgestaltung sind solche Kunstwerke ideal, sollte aber für sich alleine hängen, sonst kommen sie nicht richtig zur Wirkung. Wer selbst malt, sollte einmal mit dieser neuen Art der Gestaltung experimentieren. Wie man die Bilder mit einander verbindet ist Geschmackssache, wichtig ist nur, dass es anschließend harmonisch wirkt.